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Was kostet eine professionelle Webseite wirklich?

1. February 2026 · 7 Min. Lesezeit

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Die Spanne ist groß — zwischen 2.000 und 50.000 Euro ist vieles möglich. Was den Unterschied macht und wofür Sie tatsächlich bezahlen, erkläre ich hier.

Die Kostenfaktoren

Eine Webseite besteht aus mehreren Komponenten, die jeweils Zeit und Know-how erfordern:

  • Konzept & Struktur: Welche Seiten brauchen Sie? Wie navigiert ein Besucher? Was ist das Ziel?
  • Design: Visuelle Gestaltung, Typografie, Farben, Bildsprache
  • Texte: Nicht zu unterschätzen — gute Texte brauchen Zeit
  • Entwicklung: Die technische Umsetzung im CMS
  • Fotografie: Eigene Bilder statt Stockfotos machen den Unterschied

Warum die Preise so unterschiedlich sind

Ein Baukasten-System wie Wix oder Squarespace kostet 10–30 Euro im Monat. Eine maßgeschneiderte Unternehmenswebseite kann 20.000 Euro und mehr kosten. Der Unterschied liegt nicht in der Technik allein — sondern im Prozess.

Bei einem Baukastensystem machen Sie alles selbst. Bei einer professionellen Lösung bekommen Sie: Konzept, individuelle Gestaltung, saubere Texte, technische Umsetzung — und einen Ansprechpartner, der den gesamten Prozess verantwortet.

Mein Ansatz

Ich arbeite anders als klassische Agenturen. Das vollständige Konzept — Struktur, Texte, Design, Bildsprache — erarbeite ich im Vorfeld. Erst dann geht das Projekt an den Entwickler. Das spart Abstimmungsrunden, vermeidet Übersetzungsverluste — und macht den Prozess deutlich kosteneffizienter.

Ergebnis: Sie bekommen eine professionelle Lösung zu einem Bruchteil des klassischen Agenturpreises.

— Jörn Clotten, Sulzburg/Baden

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